Maxime

Der Betrieb des innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafens „Helmut Schmidt“ – inmitten einer dicht besiedelten Metropolregion – bedingt die umfassende Rücksichtnahme auf die vom Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowohl im Nahbereich um den Flughafen als auch in den An- und Abflugschneisen bis weit in das Umland hinaus !

 

Wer die Nachtruhe stört …

Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Leider unterbleibt allzu oft der zweite Schritt: Entsprechend geänderte Handlungsweisen an den Tag (und die Nacht) zu legen. Hoffentlich unterliegt Eurowings-Chef Thorsten Dirks nicht dem (spröden) Charme von Jahresplänen Punkteplänen, sondern erkennt, dass das Wirtschaftsmodell der Billigfliegerei zunehmend instabil wird. Die Branche der Discounterairlines ist weitgehend „ausoptimiert. Während die Fixkosten (Kerosin, Personal, Flugzeugwartung und -finanzierung, Start- und Landegebühren, Fluggast-Entschädigungszahlungen) kontinuierlich steigen, sinkt die Bereitschaft der Kunden, ihre wertvollen Urlaubsstunden mit stressigen Abfertigungsritualen und beklemmender Enge im Flugzeug (inkl. penetranten Werbeverkaufsveranstaltungen) zu verbringen.

Sowohl die luftverkehrsseitige als auch die landgebundene Infra– und Suprastruktur stößt immer häufiger an ihre Grenzen; eine Erweiterung dieser „Hemisphären“ ist nahezu ausgeschlossen. Als Folge der geänderten Rahmenbedingungen sinken seit Jahren die Margen, d.h. die Konzernrenditen nach Abzug der Steuerleistung. Um es bildlich auszudrücken, die Zitrone ist bis auf den letzten Saftschlauch ausgepresst, sogar die Schale ist bereits abgerieben …

Abb. 1: „Die gleichmäßige Durchdringung von Vernunft und Natur“ – Blick aus einem Orangen- und Zitronenhain auf den Golf von Neapel. Erinnerung an Sorrent (1828) von Carl Gustav Carus (Artsolutions). Die historische Entwicklung von Reisen unterteilt sich in IVorphase: bis ca. 1850; Transportmittel: zu Fuß, zu Pferd, Kutsche, zum Teil Schiff; Motivation: Nomaden, Pilger, Kriege. II – Anfangsphase: 1850 – 1914; Transportmittel: Bahn (Inland), Dampfschiff (Ausland); Motivation: Erholung, Handel, Entdeckung, Bildung. III – Entwicklungsphase: 1915 – 1938; Transportmittel: Bahn, Auto, Bus, Flug (Linie); Motivation: Kur, Erholung, Handel. IV – Hochphase: nach 1950; Transportmittel: Auto, Flug (Charter); Motivation: Regeneration, Erholung, Freizeit. V – Degenerationsphase: ab 2000; Transportmittel: Flugzeug (Billigflieger), Kreuzfahrtschiffe; Motivation: Exzessive Freizeitgestaltung (Spaßgesellschaft)

Eurowings soll wieder pünktlich fliegen“ titelt das Hamburger Abendblatt (HA) am 14. November 2018. Dies ist auch zwingend notwendig, denn diese Billigfluggesellschaft produziert mit Abstand die meisten Missachtungen der Nachtflugbeschränkung am „Helmut Schmidt-Airport“. Von den im Zeitraum Januar bis Oktober 2018 stattgefundenen 1.112 nächtlich verspäteten Starts und Landungen nach 23 Uhr – d.h. außerhalb der in der Betreibergenehmigung festgeschriebenen Betriebszeit – gehen 348 (entsprechend 31 %) auf das Konto von Eurowings; zusammen mit der Kernmarke „Deutsche Lufthansa“ sind es sogar 43 %. easyJet folgt in diesem Negativranking mit 100 Missachtungen der Nachtflugbeschränkung. Dieser Billigheimer hat sich rausgenommen, sogar 69 Mal noch nach 23 Uhr zu starten. Die im Luftfahrthandbuch geforderte „Unvermeidbarkeit“ für derartiges Handeln ist nicht zu erkennen. Es sei denn, die zuständigen Aufsichtsbehörden (BWVI und BUE) sehen diese Praxis der Gewinnmaximierung zu Lasten Dritter als „unvermeidbar“ an. Ryanair steht easyJet in Punkto Regelmissachtung nur wenig nach; allenfalls, dass diese Discountairline es mit den nächtlich verspäteten Starts (noch) nicht so tolldreist treibt.

Abb. 2: Rangliste der unzuverlässigsten Fluggesellschaften bzgl. der Einhaltung der Nachtflugbeschränkung am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen im Zeitraum Januar bis Oktober 2018

Die Anteile der nächtlich verspäteten Starts und Landungen am „Helmut Schmidt-Airport“, d.h. nach 23 Uhr, variieren während des vergangenen Sommerflugplans zwischen minimal 15 % (April) bis maximal 30 % (Mai). Im Durchschnitt betrug über den siebenmonatigen Betrachtungszeitraum der Verspätungsanteil 24 %. Dies bedeutet, dass von ca. 4.600 Starts und Landungen, die zwischen 22 Uhr und 23 Uhr vorgesehen waren, 1.100 erst außerhalb der offiziellen Betriebszeit durchgeführt wurden – sehr zum Leid der vom Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den An- und Abflugschneisen sowie im Flughafen-Nahbereich.

Abb. 3: Gegenüberstellung der Anzahl nach 22 Uhr geplanter Linien- und Touristikflüge am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen und der Anzahl nach 23 Uhr stattgefundener Starts und Landungen sowie dem daraus resultierenden Verspätungsanteil. Den Auswertungszeitraum stellt der „Sommerflugplan“ vom 25.03. – 27.10.2018 dar

Allzu oft wird vom kommerziellen Flughafenbetreiber (FHG) als „Erklärung“ für das Übermaß an nächtlich verspäteten Starts und Landungen vorgebracht, dass Hamburg so weit im Norden läge, so dass die Flugwege so lang seien. Dieser Schutzbehauptung steht der Fakt gegenüber, dass es sich bei den Flugverbindungen mit den meisten Missachtungen der Nachtflugbeschränkung fast ausschließlich um Kurzstreckenflüge von weniger als 1.500 km handelt. Beispielsweise landeten im Jahr 2018 Flüge aus München (Flugstrecke: 600 km, Flugdauer: 75 Minuten) insgesamt bereits 158 Mal erst nach 23 Uhr. Nicht wesentlich besser sieht es für die Verbindungen aus Mailand (n = 116, Flugstrecke: 909 km, Flugdauer: 100 Min.), London (n = 102, Flugstrecke: 725 km, Flugdauer: 80 Min.) und Frankfurt (n = 85, Flugstrecke: 411 km, Flugdauer: 70 Min.) aus. Bei allen diesen Flügen steht bereits beim Start fest, dass die Nachtflugbeschränkung in Hamburg nicht beachtet werden kann soll. Derartiges Handeln wird im Allgemeinen als bedingter Vorsatz betrachtet. Im Luftverkehr nennt man es dagegen „nachweisbar unvermeidbar“.

Abb. 4: Rangliste der Flugverbindungen am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen mit den häufigsten Missachtungen der Nachtflugbeschränkungen, inkl. Entfernungsangabe. Auswertungszeitraum: Januar bis Oktober 2018

Als Fazit passt der verheißungsvolle Titel der WirtschaftsWoche (Ausgabe 41 vom 5. Oktober 2018): „Das Ende der Billigflüge – Warum das Geschäftsmodell von Eurowings, Ryanair und Co nicht mehr funktioniert. Nach dem Chaos-Sommer mit Rekordverspätungen stoßen die Discountairlines an ihre Wachstumsgrenzen. Steigende Spritkosten, überlastete Flughäfen und Managementfehler belasten die Bilanzen. Nun wird gespart, getrickst und an der Preisschraube gedreht – zulasten der Kunden“. Kurz gesagt: Schluss mit billig und das ist gut so; für Mensch und Umwelt!

P.S.: Am 16. November weist das HA darauf hin, dass sich im aktuellen Tarifkonflikt bei Eurowings die Fronten derart verhärtet haben, dass Streiks der Flugbegleiter*innen drohen – 13 Verhandlungsrunden konnten nicht einvernehmlich beendet werden. Ryanair hat diesen schmerzhaften Klärungsprozess bereits hinter sich. Knapp 250 Mio. Euro kosteten die diesjährigen Streiks die Billigairline. Da die Anzahl an geeigneten Flugbegleiter*innen am Markt begrenzt ist, konnten diese eine Gehaltssteigerung von 100 Mio. Euro pro Jahr durchsetzen. Gratulation.

 

Allerheiligen

Hamburger Pilot fliegt Emirates-Airbus A380 nach Hause“, titelte das Hamburger Abendblatt (HA) am 22. Oktober 2018 – noch pathetischer geht es kaum. Dass laut HA der „Mega-Jumbo in Hamburg einschweben wird“, stellt einen Euphemismus dar. Im (Standard-) Anflug wirken bei diesem übergroßen Passagierflugzeug in einer Entfernung von 2 km vom Aufsetzpunkt und einer Restflughöhe von 120 m auf ein Empfängerohr am Boden zehn Sekunden lang mindestens 98 Dezibel ein. Ein derartiger Lärm wird im Allgemeinen als unerträglich wahrgenommen … Allerheiligen weiterlesen

Punkt, Punkt, Komma – Strich …

Am Freitag, den 5. Oktober 2018 traf sich die Fluglobby Luftverkehrswirtschaft in Hamburg, um über das bestehende Flugchaos zu debattieren. Hehres Ziel war es, die Zuverlässigkeit des Flugverkehrs wieder auf ein akzeptables Niveau zu bringen – zum Wohl (Bequemlichkeit) der Passagiere und zur Verlustminimierung der Fluggesellschaften. Um die verspätungsbedingten Zusatzbelastungen der Menschen in den An- und Abflugschneisen sowie im Flughafennahbereich ging es nicht. Ebenso wenig darum, wie klimaschädlich Fliegen ist. Dies erklärt, warum keine Bundesvertreter*innen von Umweltschutzorganisationen oder der Fluglärmbetroffenen eingeladen waren.

Auf die einfache Frage des Hamburger Abendblattes: „Glauben Sie, dass die Flugzeuge nach dem Luftfahrtgipfel pünktlicher landen?“ antworteten 1.918 von 2.131 Befragten (w/i/m), d.h. 90 %, mit einem klaren „NEIN“! – Noch deutlicher kann ein Ergebnis (Misstrauensvotum) kaum ausfallen! Punkt, Punkt, Komma – Strich … weiterlesen

Büchse der Pandora

Stellungnahme des InitiativKreises „Fluglärm“ zur Ablehnung der BUND-VolkspetitionNachts ist Ruhe – Fair für alle, gut für Hamburg“ durch die regierende rot-grüne Mehrheit in der Hamburgischen Bürgerschaft und zum rot-grünen 21 Punkte-Plan anlässlich der 9. Sitzung der Allianz für Fluglärmschutz am 27.09.18 in der Verwaltungszentrale der Flughafen Hamburg GmbH (FHG): Büchse der Pandora weiterlesen

Die magische Zahl

Barack Obama log im Durchschnitt zwei Mal pro Jahr öffentlich. Donald Trump lügt fünfmal pro Tag“ (DLF vom 03.01.18); beides scheint – zumindest für weite Teile der US-amerikanischen Bevölkerung – zum jeweiligen Zeitpunkt akzeptabel. Woher kommt dieser Wertewandel? Was hat dieses Beispiel mit der aktuellen Debatte dem eskalierenden Streit um das Ausmaß Übermaß der nächtlich verspäteten Starts und Landungen (außerhalb der offiziellen Betriebszeit) am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ zu tun? Es geht um die Erfassung und Bewertung sich ändernder Belastungszustände: Die magische Zahl weiterlesen

Pyrrhussieg

Ein Pyrrhussieg ist ein zu teuer erkaufter (Schein-)Erfolg in einer Streitangelegenheit. Hierbei geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie der Besiegte und kann auf dem (vermeintlichen) Sieg für die Zukunft nicht aufbauen. Genau so wird es dem kommerziellen Betreiber des innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafens „Helmut Schmidt“ (Flughafen Hamburg GmbH – FHG) ergehen, nachdem es ihm gelungen ist, die rot-grüne Mehrheit des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft auf seine Seite zu ziehen, um die BUND-Volkspetition „Nachts ist Ruhe – Fair für alle, gut für Hamburg“ abzulehnen (Berichterstattung siehe HA vom 07.09.18 sowie NDR vom 06.09.18). Offiziell heißt es, die Volkspetition sei nicht „abhilfefähig. Warum dies aus mehrfachen Gründen abwegig ist, dazu später … Pyrrhussieg weiterlesen

Eingepreister Regelbruch

Aus gutem Grund gibt es in Deutschland die allgemeine Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr. Diese Vorgabe gewährleistet der Bevölkerung die Möglichkeit auf gesunderhaltenden Schlaf in hinreichender Dauer und Tiefe. Mangelhafter Schlaf erhöht die Wahrscheinlichkeit menschlichen Versagens, die Fehlerhäufigkeit (z.B. im Beruf, Verkehr, Haushalt) nimmt drastisch zu. Andauernder Schlafentzug führt zu schwereren Symptomen wie Apathie, Depressionen und Somnolenz. Eingepreister Regelbruch weiterlesen

Bedingter Vorsatz

Der bedingte Vorsatz (Eventualvorsatz) ist eine Form des strafrechtlichen Tatbestandsvorsatzes. Hierbei hält der Täter die Verwirklichung eines Tatbestandes ernsthaft für möglich, ignoriert jedoch bewusst das Risiko. Abzugrenzen ist der bedingte Vorsatz von der Verschuldensform der bewussten (groben) Fahrlässigkeit. Bei der bewussten Fahrlässigkeit kennt der Täter ebenfalls die Möglichkeit der Tatbestandsverwirklichung, rechnet aber glaubhaft nicht damit, dass sie eintreten wird. Beim Eventualvorsatz nimmt der Täter die Verwirklichung des Tatbestandes dagegen wider besseres Wissen billigend in Kauf (vgl. Ernstnahme-, Wahrscheinlichkeits-, Risiko-, Gleichgültigkeitstheorie (Wikipedia)).

Bezüglich der permanenten Missachtungen der Nachtflugbeschränkung am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ ist in den meisten Fällen von Eventualvorsatz der Fluggesellschaften mit ihren Piloten auszugehen, da bereits beim Start „in Irgendwo“ feststeht, dass die 23 Uhr-Grenze in Hamburg nicht zu halten sein wird. Mangelhafte Umlaufplanung ist vermeidbar. Hier sind Dispatcher gefragt, die sich nicht allein der Gewinnmaximierung ergeben, sondern die regionalen Schutzbestimmungen für die Bevölkerung umfassend beachten. Bedingter Vorsatz weiterlesen

Gegen alle Regeln?

Aus der Mitteilung 317/57 des Hamburger Senats an die Bürgerschaft vom Oktober 1957 zur Frage eines möglichen Ausbaus des Verkehrsflughafens in Hamburg-Fuhlsbüttel im Zusammenhang mit der in dieser Zeit anstehenden Umstellung der Luftverkehrswirtschaft auf Turbinen-Luftstrahl-Triebwerke (Strahlflugzeuge) ist im Hinblick auf die Lärmproblematik zu entnehmen, dass es unbedingt notwendig sei, alle Maßnahmen zu ergreifen, durch die der Lärm verringert oder gar beseitigt werden kann.

Unvermeidliche Lärmentwicklungen in den Flugschneisen seien durch betriebliche Maßnahmen zu verringern. Eine dieser Maßnahmen war (und ist) die Festlegung der vorzugsweisen Benutzung einer bestimmten An- und Abflugrichtung – die Geburtsstunde der Bahnbenutzungsregeln (BBR) am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“. Die erste Fassung der BBR wurde im August 1959 vom Senat mit der Mitteilung 129/59 der Hamburgischen Bürgerschaft unterbreitet. Eindeutig geht es hierbei um grundlegende Zielsetzungen zum Schutz der Bevölkerung: Fluglärm ist demnach wirksam zu vermeiden, zu vermindern und zu begrenzen (siehe auch NoFlyHAM-Blogbeitrag „Ein erhellender Blick zurück“).

Wenn im Juli 2018 die Sprecherin der Hamburger Wirtschaftsbehörde (BWVI), Susanne Meinecke, im Hamburger Abendblatt (HA, 12.07.18) vorträgt, dass sich die Bahnbenutzung in erster Linie Sicherheitserwägungen unterordne und erst in zweiter Linie Überlegungen des Lärmschutzes folge, dann möchte man dies „für voll“ nehmen. Die überlaute Realität ist jedoch, dass zumindest Teile der BBR nahezu an jedem Betriebstag allein aus Kapazitätsgründen – d.h. der Abwicklung der maximalen Anzahl an Starts und Landungen pro Stunde – missachtet werden (siehe auch NoFlyHAM-Blogbeitrag „Regelkunde“). Gegen alle Regeln? weiterlesen

Es war einmal …

Märchen erzählen ist als Immaterielles Kulturerbe in Deutschland offiziell anerkannt. Charakteristisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phantastischer Elemente in Form von sprechenden und wie Menschen handelnden Tieren, von Zaubereien, Riesen und Zwergen, Geistern und Fabeltieren. Gleichzeitig tragen viele Märchen sozialrealistische oder sozialutopische Züge und sagen viel über die gesellschaftlichen Bedingungen, z.B. über Herrschaft und Knechtschaft, Armut und Hunger oder auch Familienstrukturen zur Zeit ihrer Entstehung, Umformung oder schriftlichen Fixierung aus (Wikipedia).

Die Antworten des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Hamburg GmbH (FHG), Michael Eggenschwiler, im Interview mit dem Hamburger Abendblatt (HA) vom 04.07.18 weisen wesentliche Elemente eines Märchens auf … Es war einmal … weiterlesen